
Diese Medaille wurde an Arbeiter und FachkrŠfte in Industrie, Transport, Bauwesen und anderen Bereichen der materiellen Produktion sowie an Kollektivbauern, Landarbeiter und BeschŠftigte in nicht-produktiven Bereichen verliehen. Sie wŸrdigte langjŠhrige, selbstlose und hochproduktive Arbeit in einem Betrieb, einer Institution, Organisation, einem Kollektiv- oder Staatsgut. Auch Lehrer und Erzieher waren fŸr die Auszeichnung berechtigt Ð fŸr ihre Leistungen bei der Erziehung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, deren Vorbereitung auf das Leben und die Arbeit sowie fŸr ihren langjŠhrigen Dienst in einer Bildungseinrichtung.
Der Orden des Ruhms der Arbeit war in drei Klassen unterteilt, wobei die Erste Klasse die hšchste war. Die Auszeichnungen wurden in der Reihenfolge vergeben: zunŠchst Dritte Klasse, dann Zweite, schlie§lich Erste Klasse.
Vergabekriterien fŸr den Orden des Ruhms der Arbeit:
Die Medaille wurde verliehen fŸr:
- Erzielung hoher Produktionsleistungen, konsequentes †bertreffen von Produktionsnormen und -plŠnen.
- Hohe ArbeitsproduktivitŠt, Herstellung hochwertiger Produkte, Materialeinsparung und Senkung der Arbeitskosten.
- Arbeitsinnovation, wertvolle Erfindungen und VorschlŠge sowie aktive Teilnahme an der Entwicklung und EinfŸhrung neuer AusrŸstungen und fortschrittlicher Technologien.
- Hohe ErnteertrŠge und Viehzuchtleistung.
- Bedeutende Arbeitsleistungen zur VerkŸrzung der Bauzeit von Produktions-, Kultur- und Gemeinschaftseinrichtungen sowie WohngebŠuden bei gleichzeitiger Sicherstellung hoher QualitŠt und termingerechter Inbetriebnahme.
- Leistungen bei der Ausbildung und Erziehung junger Arbeiter und Kollektivbauern.
- Erfolgreiche Erziehung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen zur Vorbereitung auf Leben und Arbeit.
Der Orden des Ruhms der Arbeit wurde auf Grundlage langjŠhriger TŠtigkeit in einem einzigen Betrieb, einer Institution, einem Kollektivgut, Staatsgut oder einer Bildungseinrichtung verliehen.